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  • Bei der Eröffnung einer Sonderausstellung im Heimatmuseum in Heidenreichstein wurde am 14. Juni 2015 das 10-jährige Bestehen der Regionalwährung Waldviertler gefeiert. Gemessen am gesamten Geldumsatz in der Region wirkt die Gutscheinwährung mit Umlaufimpuls mit dem Vorbild des Wörgler Freigeldes in "homöopathischer Dosis", wie es Karl Immervoll, Betriebsseelsorger und unermüdlicher Motor von Österreichs erster und ältester Regionalwährung der Gegenwart, ausdrückt. Rund 200 Partnerbetriebe, vorwiegend in Heidenreichstein, aber auch im Umland wie in Schrems, akzeptieren die eurogedeckte Regionalwährung, aktuell sind rund 50.000 Waldviertler in Umlauf. Der Wirkung des Waldviertlers geht über die eines reinen Zahlungsmittels weit hinaus: Der Waldviertler bewährt sich als Instrument des sozialen Zusammenlebens und der Netzwerkbildung und so zählt zur Erfolgbilanz das 2013 gestartete Solartaxi Heidenreichstein. Österreichs erfolgreichstes Gemeindetaxi-Projekt baut auf dem Waldviertler-Netzwerk und seinen Nutzern auf - mehr dazu...



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  • Der Waldviertler ist die erste und älteste Regionalwährung Österreichs in der Gegenwart. Vorbild war das Wirtschaftswunder von Wörgl 1932/1933. Dies ist der Anlass einer Sonderausstellung, die neben der Entwicklung des Geldes und seiner Geschichte in Österreich, den Waldviertler und die daraus entstandenen Projekte und Aktivitäten dokumentiert.  Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, 14. Juni 2015 um 15:00 Uhr im Museum, 3860 Heidenreichstein, Kleinpertholz 36.  Weiterlesen...



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  • Vier Tage lang stand von 7. bis 10. Mai 2015 in Seitenstetten in Oberösterreich das Thema Geld  im Fokus einer Tagung, deren Ziel Aufklärung über unsere heutige Geldwirtschaft ebenso war wie die Erarbeitung von Vorschlägen für eine Weiterentwicklung „in Richtung friedensfähige Geldordnung“. Bei der öffentlichen Präsentation der Tagungsergebnisse am Samstag Abend erhielten die drei Organisatoren Johanna Tschautscher, Dr. Gerhard Zwingler und Josefa Maurer (von links) als Dank für ihre Arbeit "Standing Ovations" vom Publikum. Mehr zur Tagung lesen Sie hier...



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  • "Die Einführung einer Regionalwährung als Instrument für eine positive Regionalentwicklung in Oberkärnten" lautet der Titel der Master Thesis von Markus Tripp im Rahmen des universitären Weiterbildungsprogramms MBA Corporate Governance und Management an der Donau Universität Krems.   "Diese Master Thesis befasst sich mit den Zusammenhängen zwischen Regionalwährungen und der wirtschaftlichen Entwicklung von Regionen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Untersuchung, inwieweit die Einführung einer Regionalwährung positive Auswirkungen auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Region Oberkärnten hat. Die Darstellung soll den Weg einer erfolgreichen Einführung einer Regionalwährung beschreiben und mögliche Erfolgsaussichten, welche sich daraus ergeben können, aufzeigen", erläutert Tripp, Mitarbeiter der Volksbank Oberkärnten einleitend und stellt allen Interessierten seine aufschlussreiche Arbeit zur Verfügung -  hier als pdf-Dokument nachlesen



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  • Der zweite Newsletter der arge:austria, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Tauschsysteme Österreichs, informiert über das Clearing bei der Verrechnung von Leistungen zwischen den daran beteiligten Tauschsystemen, über das Tauschsystemtreffen in Salzburg und die überregionale Zusammenarbeit und stellt das Wiener Tauschsystem KAESCH näher vor. Nachzulesen ist der Newsletter auf http://tinyurl.com/ARGE-Newsletter-201502



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  • Vor rund 20 Jahren begannen die ersten österreichweiten Vernetzungstreffen von Tauschsystemen, die dem Erfahrungsaustausch, dem Wissenstransfer und der überregionalen Zusammenarbeit dienen. Seither hat sich viel getan.  Die Szene wächst, wird bunter.  Neue Gruppen nach altbewährtem Tauschkreis-Regelwerk entstehen ebenso wie Zeitbanken und Initiativen, die  neue Spielregeln ausprobieren. Wachsendes Interesse herrscht auch an eurogedeckten Regiogeldern. Die aktuelle Entwicklung formte die Themen des diesjährigen Vernetzungstreffens am 21. März 2015 in Salzburg, bei dem es u.a. um Fragen betreffend Zusammenarbeit, Finanzstabilität, Gründung eines Dachverbandes  und Öffentlichkeitsarbeit ging. Mehr dazu…



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  • Das diesjährige Vernetzungstreffen aller österreichischen Tauschinitiativen findet am Samstag, 21. März 2015 von 10 bis 17 Uhr im Parkhotel Brunauer in Salzburg, Elisabethstraße 45a statt. Weitere Information und Anmeldung unter tauschkreis@gmx.net



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  • Mit einem neuen Newletter informiert die Arbeitsgemeinschaft österreichischer Tauschsysteme arge:austria künftig über Neuigkeiten wie Veranstaltungen, Projekte, Entwicklungen, Arbeitsgruppen und Organisatorisches. Die erste Ausgabe im Jänner 2015 berichtet über die Reform der Organisationsstrukturen des Tauschverbundes in Ostösterreich, dem Tauschkreise in Wien, Niederösterreich und Burgenland angehören und die u.a. die Einführung der Soziakratie beinhaltet. Weitere Themen sind eine Bilanz der "Sonnenzeit" in Oberösterreich sowie das Benefizkabarett mit Roland Düringer und der Hinweis auf Termine. Das nächste Treffen der österreichischen Tausch- und Zeitwährungsinitiativen findet am Samstag, 21. März 2015,  von 10-17 Uhr in Salzburg im Parkhotel Brunauer, Elisabethstr. 45a statt. Der Newsletter kann als pdf auf  http://tinyurl.com/ARGE-Newsletter-201501heruntergeladen werden.



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  • Die Regionalwährung Hallertauer in Pfaffenhofen, Bayern, feierte mit dem Symposium Lus amoi: Gemeinwohl! von 30. Mai bis 1. Juni 2014 ihr zehnjähriges Bestehen - einen Bericht dazu gibt´s auf www.unterguggenberger.org



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  • Die Plattform t ZA:RT - Zusammenarbeit aller regionalen Transaktionssysteme - wurde aus ca. 680 Projekten als eines von 16 ausgewählt, das Sendezeit auf Ö1 bekommt. Wir freuen uns sehr! Das wird der ausbreitung unserer Idee sicherlich einen wichtigen Schung verleihen. http://oe1.orf.at/artikel/373706 "In den Projekten zu stöbern macht richtg Freude, weil so viele tolle Projekte dabei sind", teilt Gernot Jochum-Müller vom Taltentetauschkreis Vorarlberg mit. In den letzten Wochen wurde von Ashoka Österreich eine Changemaker Map veröffentlicht. Darauf finden sich die 200 wichtigsten Wegbereiter einer guten Zukunft in Österreich. Unter diesen 200 Menschen sind auch bedeutende Vertreter der komplementären Währungen wie Tobias Plettenbacher (Wir gemeinsam) Gerhard Zwingler (Sonnenzeit, Spiel des Lebens) und Gernot Jochum-Müller (TALENTE Vorarlberg und ALLMENDA). "Unsere Modelle bekommen aktuell sehr viel Zuspruch, das ist doch wunderbar! Die Zeitvorsorge in St.Gallen wird im Juni nun offiziellen an den Start gehen", freut sich Jochum-Müller.



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